Unter dem Codenamen „Shiretoko“ arbeitet Mozilla bereits seit einigen Monaten an einem Firefox 3.0-Nachfolger, der mit verschiedenen Detailverbesserungen aufwarten wird und als Firefox 3.1 erscheinen sollte. Aufgrund der Menge an neuen Funktionen haben sich die Entwickler nun für eine Namensänderung entscheiden.

Wie aus einem Besprechungsprotokoll hervor geht, wird „Shiretoko“ nicht wie ursprünglich geplant als Firefox 3.1 auf den Markt kommen. Die erweiterten Funktionen im Bereich Tabbed-Browsing, wo wie bei Chrome oder Safari einzelne Tabs durch Drag and Drop in ein neues Fenster separiert werden können, die erweiterte Unterstützung aktueller Webstandards oder aber die überarbeite, wesentlich schnellere JavaScript-Engine waren Mozilla Grund genug, die finale Version als Firefox 3.5 auf den Markt zu bringen.

Die finale Version von „Shiretoko“ wird noch in diesem Jahr erscheinen. Die nächste Meilenstein auf dem Weg zur Fertigstellung des Webbrowsers ist der 12. März. An diesem Tag soll die dritte Beta-Version der Software zum Testen freigegeben werden.
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